Bevor du mit dem Erstellen deiner Website beginnst, solltest du dir klar über deine Ziele sein. Was möchtest du mit deiner Website erreichen? Wer ist deine Zielgruppe? Eine klare Planung hilft dir, den Fokus zu behalten.
Deine eigene Website? Ja, aber richtig.
Wenn du gerade dabei bist, deine Website zu erstellen oder darüber nachdenkst, sie an einen Profi abzugeben, ist die Wahl des richtigen Systems entscheidend. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, warum ich mich nach vielen Tests mit Wix, Shopify und Funnel-Buildern ganz bewusst für WordPress entschieden habe – und warum ich es heute noch als die beste Methode empfinde, Websites zu erstellen.
1. Warum WordPress?
Kostenbewusst & flexibel: WordPress ist Open Source, was bedeutet, dass du grundsätzlich kostenlos damit starten kannst. Du entscheidest, welche Plugins oder Themes du (kostenfrei oder kostenpflichtig) einsetzen willst.
Modular erweiterbar: Über 50.000 Plugins und Themes helfen dir, genau die Funktionen einzubauen, die du brauchst.
Designfreiheit: Du kannst mit Page Buildern wie Elementor extrem individuell gestalten – ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen.
SEO-Stärke: WordPress ist extrem suchmaschinenfreundlich, was dir hilft, bei Google & Co sichtbar zu werden.
Große Community: Tausende Tutorials, Gruppen und Foren stehen dir zur Seite.
Und: 43,5 % aller Websites weltweit basieren auf WordPress – das spricht für sich!
2. WordPress.com oder WordPress.org?
Viele wissen nicht, dass es zwei WordPress-Varianten gibt:
WordPress.com ist ein All-in-One-Paket (wie Wix/Shopify). Einfacher Start, aber eingeschränkte Kontrolle, Fixkosten und eingeschränkte Erweiterbarkeit.
WordPress.org ist mein Favorit: Du hostest selbst (z. B. über All-Inkl), hast volle Kontrolle über Datenschutz, Sicherheit, Gestaltung und Erweiterung – perfekt für nachhaltigen Aufbau.
3. Was macht eine gute Website aus?
Benutzerfreundlich & responsive: Deine Website sollte auf allen Geräten funktionieren.
Schnell & sicher: Gute Ladezeiten und Sicherheitsfeatures sind Pflicht.
Strategisch & zielgerichtet: Deine Inhalte sollen führen, inspirieren und verkaufen – mit klaren Call-to-Actions.
Gefühl & Design: Farben, Schriften & Aufbau sollen Vertrauen schaffen und dein Branding transportieren.
4. 8 Fragen, die du dir vor dem Start stellen solltest:
Was ist das Ziel deiner Website?
Wer ist deine Zielgruppe und wie spricht sie?
Wie soll die Website strukturiert sein?
Welche Keywords willst du platzieren?
Machst du es selbst oder mit Profi?
Wie ist dein Branding aufgestellt (Farben, Logo etc.)?
Welches Hosting nutzt du?
Welche Inhalte (Texte, CTAs etc.) brauchst du?
5. Mein Tipp: Hosting mit All-Inkl
Ich empfehle All-Inkl als Hosting-Anbieter. Warum? Weil er:
Datenschutz-konform ist,
gute Performance liefert,
einen tollen Support bietet,
flexibel skalierbar ist,
leicht zu bedienen (auch für Einsteiger:innen)!
Fazit: WordPress ist mehr als nur ein Tool – es ist deine Homebase.
Wenn du deine Website mit Plan, Strategie und dem richtigen System aufbaust, kann sie nicht nur schön aussehen, sondern wirklich Kund:innen gewinnen. Egal ob du deine Website selbst machen oder an jemanden abgeben willst: WordPress bietet dir dafür die besten Voraussetzungen.
➡️ Du brauchst Unterstützung? Ich begleite dich gerne beim Website-Aufbau oder bilde dich im Webdesign weiter. Schreib mir einfach oder schau unter dem Video vorbei.
👉 Zum passenden Video auf YouTube: Wie du deine Website erstellst & warum WordPress die beste Wahl ist
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